Headless Commerce Beratung durch Experten

Systeme für Headless Commerce erfreuen sich aktuell einer stark wachsenden Beliebtheit, denn es ermöglicht skalierbaren, flexiblen E-Commerce. Aber was steckt eigentlich genau hinter dem Begriff Headless Commerce? Und wie finde ich heraus, ob sich mein Unternehmen tiefer mit dem Thema auseinandersetzen sollte? 

Omnichannel Vetrieb

Headless Commerce bietet das optimale Fundament für kanalübergreifenden Omnichannel Vertrieb. Bei Headless Commerce Systemen werden Daten einmalig gepflegt und auf mehreren Frontends ausgespielt.

Austauschbarkeit

 Durch Abstraktion von Funktionalität können Einzelkomponenten über die Zeit ausgetauscht werden.Abhängigkeiten werden dadurch reduziert und Projekte werden kleiner, da die Geschwindigkeit entsprechend steigt.

Flexibilität

Anforderungen ändern sich ständig! Aufgrund der besonderen Eigenschaften von Headless Commerce Systemen können Sie flexibel und schnell auf veränderte Anforderungen reagieren und Anpassungen jeglicher Art vornehmen.

Omnichannel Vetrieb

Headless Commerce bietet das optimale Fundament für kanalübergreifenden Omnichannel Vertrieb. Bei Headless Commerce Systemen werden Daten einmalig gepflegt und auf mehreren Frontends ausgespielt.

Austauschbarkeit

 Durch Abstraktion von Funktionalität können Einzelkomponenten über die Zeit ausgetauscht werden.Abhängigkeiten werden dadurch reduziert und Projekte werden kleiner, da die Geschwindigkeit entsprechend steigt.

Flexibilität

Anforderungen ändern sich ständig! Aufgrund der besonderen Eigenschaften von Headless Commerce Systemen können Sie flexibel und schnell auf veränderte Anforderungen reagieren und Anpassungen jeglicher Art vornehmen.

Omnichannel Vetrieb

Headless Commerce bietet das optimale Fundament für kanalübergreifenden Omnichannel Vertrieb. Bei Headless Commerce Systemen werden Daten einmalig gepflegt und auf mehreren Frontends ausgespielt.

Austauschbarkeit

 Durch Abstraktion von Funktionalität können Einzelkomponenten über die Zeit ausgetauscht werden.Abhängigkeiten werden dadurch reduziert und Projekte werden kleiner, da die Geschwindigkeit entsprechend steigt.

Flexibilität

Anforderungen ändern sich ständig! Aufgrund der besonderen Eigenschaften von Headless Commerce Systemen können Sie flexibel und schnell auf veränderte Anforderungen reagieren und Anpassungen jeglicher Art vornehmen.

Unsere Expertise ist nachgefragt - wir sind bekannt aus:

Headless Commerce-Systemarchitektur – Unser Vorgehen

Unter anderem mit unserem Workshop Headless Commerce begleiten wir Ihre IT-Transformation von der Strategie über die Architektur bis zum Projektmanagement und zur Umsetzung – für mehr Struktur, mehr Möglichkeiten, mehr Sicherheit, mehr Umsatz und mehr Performance in Ihrem Digital Business. Wir beantworten Ihre Fragen zu Shop, Systeme, Frontend, Backend und Prozess im Zusammenhang mit Headless Commerce.

Unsere Leistungen bei der Headless Commerce Beratung umfassen 6 Schritte

Vorgehen & Methodik

  • Durchführung eines Workshops zur Ermittlung der grundsätzlichen IT- Strategie und zukünftigen Anforderungen.
  • Potenzialanalyse (Macht Headless Commerce Sinn? Was bringt es?)
  • Vorstellung von kurz- und mittelfristigen Unternehmenszielen.

Deliverables:

  • Leitplanken für die Architektur
  • Zieldefinition: Was soll die Ziel-Architektur leisten?

Vorgehen & Methodik

  • Analyse vorhandener Prozessdokumentation.
  • Durchführen von Workshops zur Erhebung von domänenüber-greifenden Datenflüssen.
  • Methoden u. a. Requirements Engineering, Event Storming und Capability Map

Deliverables:

  • Prozesslandkarte
  • Architektur Geschäftsobjekte

Vorgehen & Methodik

  • Workshops mit der IT zur Identifizierung von derzeit vorhandenen Systemen und zur Definition von Anforderungen und Abhängigkeiten sowie von Legacy-Systemen, die nicht berücksichtigt werden müssen.

Deliverables:

  • Grobe Systemübersicht
  • Skizze

Vorgehen & Methodik

  • Analyse und Recherche, ggf. vertiefende Interviews und Abgleich mit Best-Practices.
  • Erstellung von Strategiealternativen und Diskussion von Szenarien.
  • Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen.

Deliverables:

  • Entwurf Ziel-Architektur zur Abstimmung

Vorgehen & Methodik

  • Vorstellung der Ergebnisse und der abgeleiteten IT-Architektur (Führungs-kreis sowie interessierte und betroffen Personen).
  • Vorstellung von Aus-wirkungen der Ent-scheidungen für System- und Implementierer-auswahl und weitere Architektur-Überlegungen.

Deliverables:

  • Abgestimmter Entwurf der IT-Systemarchitektur bzw. Headless Commerce-Architektur

Projekte und Kundenstimmen

Wir arbeiten erfolgreich. Obwohl die Voraussetzungen und Anforderungen fast immer individuell sind, ist ein Aspekt bei allen Projekten gegeben: Hohe Kundenzufriedenheit und echter Mehrwert nach kürzester Zeit. 

    Unsere 10-Punkte-Checkliste

    Unsere 10-Punkte-Checkliste unterstützt Sie mit 10 strukturierten Fragen, ob ein Headless Commerce-Ansatz für Ihr Unternehmen sinnvoll sein kann. Nach Ausfüllen des Kontaktformulars senden wir Ihnen die Checkliste zu.



    Ist Ihr Unternehmen bereit für Headless Commerce? Finden Sie es mit unserer Checkliste heraus!

    Ihr Ansprechpartner

    Sebastian Leitner
    Geschäftsführer
    sebastian.leitner@diginea.de
    +49 521 89 725 996

      Unsere 10-Punkte-Checkliste

      Unsere 10-Punkte-Checkliste unterstützt Sie mit 10 strukturierten Fragen, ob ein Headless Commerce-Ansatz für Ihr Unternehmen sinnvoll sein kann. Nach Ausfüllen des Kontaktformulars senden wir Ihnen die Checkliste zu.



      Ihr Ansprechpartner

      Sebastian Leitner
      Geschäftsführer
      sebastian.leitner@diginea.de
      +49 521 89 725 996

      Headless Commerce Consulting: Digital Business Ökosystem 2020+

      In der 4. Generation von Shopsystemen stehen Themen wie Cloud und API-driven im Fokus und Shops sind Teil eines ganzheitlichen Ecosystems.

      Systeme 2020+ sind Headless

      Durch neue Kanäle und Mobile-first sowie Mobile-only Strategien, die sich in B2C- und B2B-Szenarien gleichermaßen verbreiten, müssen in heutigen E-Commerce-Umgebungen bzw. generell in IT-Architekturen verschiedenste Frontend‘s auf verschiedenen Endgeräten bedient werden.

      Die sich ergebenden Herausforderungen adressieren API-fokussierte Systeme.

      Die einzelnen Bestandteile der Landschaft dienen „nur noch“ als Datenquelle.

      Ist Headless Commerce für Ihre Organisation relevant? Finden Sie es in unserem Headless Commerce Worksop heraus

      Wir klären mit Ihnen die wichtigsten Fragen

      Ob Evaluierung, Sparring, Beratung oder die Erstellung von Entscheidungsvorlagen: Dank unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise im Produktinformationsmanagement analysieren wir Ihre Themenbereiche und erarbeiten Antworten auf all Ihre Fragen, wie z. B.

      • Was ist ein PIM-System und was bringt es meinem Unternehmen für einen Mehrwert?
      • Wo liegen Potenziale und Herausforderungen?
      • Inwieweit lassen sich Prozesse optimieren, parallelisieren und verkürzen?
      • Welches PIM-System ist das passende für mein Unternehmen?
      • Wie hoch sind Aufwand und Kosten einer PIM-Implementierung?
      • Wie kann die notwendige Beratungs-, Projekt- und Change-Management-Erfahrung aufgesetzt werden? Implementierung ist nur ein kleiner Teil davon!
      Ganzheitlicher Blick – strategisch & operativ

      Wir haben viele internationale Projekte erfolgreich durchgeführt und kennen strategische und organisatorische Potenziale und Herausforderungen.

      Persönlicher Ansprechpartner

      Bei uns sind Sie keine Nummer im System, wir kümmern uns persönlich und auf Augenhöhe um jeden unserer Kunden. Dafür sorgt ein dezidierter Projektleiter.

      Erfahrene & innovative Berater

      Mit unserer langjährigen Erfahrung im E-Commerce sowie innovativen und bewährten Vorgehensweisen führen Ihr Projekt zum Erfolg.

      Alles aus einer Hand - One-Stop-Consulting

      Wie beraten Sie strategisch und konzeptionell, unterstützen im Projektmanagement (PMO), bei der Umsetzung und schulen gerne Ihr Team.

        Kostenloses Erstgespräch

        Unsere Lösungen klingen interessant? Dann sollten wir uns kennenlernen.



        Wie läuft die Erstberatung ab?

        Wir nehmen kurzfristig telefonisch Kontakt zu Ihnen auf und ermitteln zunächst Ihre Ziele und Vorstellungen.

        • Welche Ziele wollen Sie erreichen?
        • Wo stehen Sie aktuell?

        Basierend auf dem ersten Telefongespräch vereinbaren wir einen kostenfreien Erstberatungstermin.

        Dieser findet persönlich oder telefonisch statt und dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Dieser Termin ist kostenlos und unverbindlich – festlegen müssen Sie sich noch nicht.

        Ihr Ansprechpartner

        Sebastian Leitner
        Geschäftsführer
        sebastian.leitner@diginea.de
        +49 521 89 725 996

          Kostenloses Erstgespräch

          Unsere Lösungen klingen interessant? Dann sollten wir uns kennenlernen.



          Wie läuft die Erstberatung ab?

          Wir nehmen kurzfristig telefonisch Kontakt zu Ihnen auf und ermitteln zunächst Ihre Ziele und Vorstellungen.

          • Welche Ziele wollen Sie erreichen?
          • Wo stehen Sie aktuell?

          Basierend auf dem ersten Telefongespräch vereinbaren wir einen kostenfreien Erstberatungstermin.

          Dieser findet persönlich oder telefonisch statt und dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Dieser Termin ist kostenlos und unverbindlich – festlegen müssen Sie sich noch nicht.

          Ablauf der Erstberatung

          Wir nehmen kurzfristig telefonisch Kontakt zu Ihnen auf und ermitteln zunächst Ihre Ziele und Vorstellungen.

          • Welche Ziele wollen Sie erreichen?
          • Wo stehen Sie aktuell?
          • Welche Herausforderungen stehen Ihnen bevor?

          Basierend auf dem ersten Telefongespräch vereinbaren wir einen kostenfreien Erstberatungstermin.

          Dieser findet persönlich oder telefonisch statt und dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Dieser Termin ist kostenlos und unverbindlich – festlegen müssen Sie sich noch nicht.

          Ihr Ansprechpartner

          Sebastian Leitner
          Geschäftsführer
          sebastian.leitner@diginea.de
          +49 521 89 725 996

          Sie möchten Ihr Wissen zu Headless Commerce vertiefen?

          Einer der wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung für Software- und Systemarchitektur ist der Grad der gewünschten Individualisierung

          • Standardprozesse sind üblicherweise “out-of-the-box” abbildbar.
          • Schnittstellen zu marktüblichen Systemen oder über standardisierte Protokolle werden oft entweder direkt oder über Plug-Ins unterstützt.
          • UI kann über Themes und Konfiguration in unterschiedlichem Maße angepasst werden.

          Bei Anforderungen, die nicht über den marktüblichen Standard abgebildet werden können, muss das System um eigen-entwickelte Komponenten erweitert werden

          • Der notwendige Aufwand für Eigenentwicklungen orientiert sich dabei an:
          • Der inherenten Erweiterbarkeit des Systems
          • Der Komplexität der Anforderung
          • Den im System vorhandenen Abstraktionen
          Touchpoints bei Headless Commerce

          Definition der Verteilung von Geschäftsobjekten und -prozessen

          • Welche Geschäftsobjekte sind für die Anforderungen relevant?
          • Welche Geschäftsprozesse finden in welchen System statt?
          • Welche sind die „Systems of Record“?
          • Wie hoch ist die Geschwindigkeit der Datenflüsse?

          Modularisierung und Abstraktionen

          • Welche der angeschlossenen Systeme sind stabil?
          • Welche Anhängigkeiten haben die beteiligten Systeme?
          • Welche zukünftige Funktionalität soll unterstützt werden?
          • Welche vorhanden Abstraktionen und Schnittstellen sind vorhanden?

          Abruf und Transformation von Stammdaten

          • Welche Daten müssen zwischen Systemen ausgetauscht werden?
          • Wie müssen die Daten transformiert werden?
          • Welche Daten müssen in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden?

           Skalierung und Weiterentwicklung

          • Werden zukünftig weitere Geschäftsvorfälle betrachtet?
          • Wie flexibel muss das System skalieren?
          • Wie hoch ist die Geschwindigkeit der Weiterentwicklung?
          • Sollen Komponenten unabhängig voneinander erweitert werden?

          Headless Systeme

          UI und Geschäftslogik sind nicht Teil desselben Systems.

          Das Shopsystem besteht ausschließlich aus Geschäftsprozessen, welche über Schnittstellen angesteuert werden.

          Das Backend des Shops bedient verschiedene Customer-Touchpoints -> Website, App, Integration in Kundensysteme.

          Headless Commerce kann nicht nur mehr als ein Frontend bedienen. Headless Commerce ermöglicht es mehrere Frontends beliebig auszutauschen oder zu erweitern.

          API-first Systeme

          Nächster Evolutionsschritt der Headless-Systeme

          Das Backend wird ebenfalls über Schnittsellen gesteuert, kann aber in einzelne Systeme zerfallen.

          Unabhängige Geschäftsprozesse können weiter entkoppelt und auf Einzelkomponenten verteilt werden.

          Die Backendkomponenten kommunizieren untereinander ebenfalls über definierte Schnittstellen.

          Als Konsequenz können einzelne Komponenten unabhängig ausgetauscht werden.

          Wie kann ich meine Systeme bzw. mein Shop möglichst skalierbar ausrichten?Die Anforderungen an die Skalierbarkeit von Systemen (und damit auch von Frontend und Backend) müssen von Anfang an berücksichtigt werden. Skalierbarkeit bezieht sich dabei sowohl auf vom Benutzer verursachte Systemlast, als auch auf die bereitzustellenden Daten. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass nicht alle Systeme skalierbar sind!

          Lastspitzen können sich je nach Integration auf nachgelagerte Systeme auswirken. Hohe Anforderungen an die Skalierbarkeit erfordern, dass die notwendige Betriebsinfrastruktur dynamisch angepasst werden kann (IaaS).

          Die Anforderungen an die Skalierbarkeit eines Systems definieren zum großen Teil das Betriebskonzept. Weitere für den Betrieb relevante Eckpunkte sind:

          • Verfügbares Know-How und Ressourcen
          • Anforderungen an Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit
          • Sicherheitskonzept und Datenschutz
          • Betriebskonzepte und Architektur der nachgelagerten Systeme

          Die Festlegung von Anforderungen steht im Mittelpunkt von vielen Systemauswahlprojekten. Diese Festlegung von Anforderungen geht jedoch tiefer, als die einfache Beantwortung der Frage „Was soll mein Shop bzw. meine System alles könnnen?“. Um tiefer in die Anforderungen an Systeme und damit auch an das Frontend und an das Backend einzusteigen, unterscheiden wir bei der Definition von Anforderungen in Funktionale und Nicht-Funktionale Anforderungen. Neben den Prozessen im „Hintergrund“ (funktionale Anforderungen) legen wir in unseren Projekten somit auch verstärkt das Augenmerk auf das Shop Frontend (z. B. Usability).

          Funktionale Anforderungen 

          • Können direkt zugeordnet werden
          • Was soll das System machen?
          • Interaktionen zwischen System und Nutzer
          • Prozessuale Funktionen

          Nicht-Funktionale Anforderungen werden oft vergessen! Sie können nicht direkt zugeordnet werden.

           Umfang:

          • Leistungsanforderungen (Bsp.: Online-Shop soll täglich 500 Bestellungen verarbeiten können)
          • Qualitätsanforderungen (ISO/IEC 25000)
          • Randbedingungen (von externen Faktoren bestimmt)

          Beispiele für Nicht-Funktionale Anforderungen:

          • Zuverlässigkeit, Ausfallsicherheit 24/7
          • Wartung
          • Usability / Benutzbarkeit
          • Sicherheit / Datenschutz
          • Übertragbarkeit